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Was ist Physiognomie?

Psycho-Physiognomischer Studienkopf
Psycho-Physiognomischer Studienkopf *)

Seit es Menschen gibt, schauen die sich gegenseitig in ihre Gesichter.

Die Ägypter, die Chinesen und die Inder. Letztere beiden haben spezielle Systeme in mehreren Tausenden von Jahren als TCM  = Traditionelle chinesische Medizin und die Inder mit der Lehre vom langen Leben = Ayurveda beschrieben.

Auch die Tibeter haben sich um ihre Tibetische Heilkunde verdient gemacht.

So gibt es viele Völker, die sich weltweit mit sich selber beschäftigt haben. Nur um einige noch auf zu zählen: die Ägypter, die Indianer, die Schamanen, Eskimos, etc. etc.

Unsere moderne Antlitzdiagnose in Europa geht schon auf die Antike zurück. Ob die Griechen, die Römer, die Germanen etc., alle haben sich schon eingehend mit dem Menschen als Objekt befasst.

Bei den Griechen nur ein berühmtes Beispiel: „Facies hippokratica“ als Gesicht des sterbenden Menschen. Hippokrates hatte häufig beobachtet, dass sich in den Gesichtern von Sterbenden die Gesichtszüge in deren Farbe und in deren Hautspannung sichtbar veränderten.

Über all die Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte haben sich sehr viele Menschen mit dem menschlichen Antlitz auseinander gesetzt. Die Künstler, die Dichter und Philosophen, Techniker, Mathematiker etc. Die Reihe derer, die sich mit dem Gesichtsausdruck, der Mimik, der Gestik auseinander gesetzt haben, ist unbändig lang und durchaus wert, mal bekannt gemacht zu werden. In vielen Büchern werden nur wenige Hinweise gegeben, wer, wann, was wo im menschlichen Gesicht erforscht hat. Um ein paar Namen hier zu benennen, folgende: Goethe, Schiller, Giambattista della Porta, Girolamo Cardano, Johann Kaspar Lavater, Michelangelo, Da Vinci, Prof. Kretschmer, Prof. Scheve, Josef Gall, Lichtenberg, Schopenhauer etc. etc.

Grundsätzlich ist es wichtig, Menschen im Naturell und ihren dazugehörigen Anlagen zu erkennen. Dadurch ist es leicht, sie richtig anzusprechen, ihnen die richtigen Dinge aufzuzeigen und deren Umgang mit deren Sozialisation zu verbessern.

Die Physiognomik schaut quasi vom Kern her, ob Menschen in ihrem Naturell leben.

Es gibt drei bekannte Primär-Naturelle. Sie heißen: Ruhe-Naturell, Bewegungs-Naturell und Empfindungs-Naturell. Jedes dieser Naturelle in reiner Form ist seltener anzutreffen. Die meisten Menschenbefinden sich in sogenannten Sekundär-Naturellen. Diese bestehen dann aus zwei Naturellen, mal mehr oder weniger. Auch gibt es noch die polaren Naturelle, die sich in das Harmonie-Naturell und Disharmonie-Naturell unterteilen.

Wenn das Naturell bekannt ist, lässt es sich natürlich in seinen Anlagen und Fähigkeiten, Möglichkeiten zu den andern Mitmenschen differenzieren.

Viele Menschen haben die Erfahrung, dass sie sich von Fremden sofort angezogen fühlen und andere Menschen eher meiden. Das hängt mit dem eigenen Resonanzverhalten zusammen.

Meine Arbeit besteht darin den Menschen aufzuzeigen wer sie sind. Was sie beruflich machen sollten. Welchen Partner sie benötigen. Wie sie mit Menschen umgehen können, die ihnen nicht sofort sympathisch erscheinen.

So hatte ich einen Sportler der erkrankt war. Kein Arzt konnte ihm helfen. 7 Ärzte hatten ihn nah allen Regeln ihrer Kunst untersucht und nichts gefunden. Als ich ihn nach seinem Beruf fragte und er antwortete, dass er Busfahrer sei, musste ich herzhaft lachen. Denn er ist ein gnadenloses Bewegungs-Naturell mit einer sehr starken Fußmotorik. Daß er sich über all die Jahre seines Berufes immer unrastiger wurde und die Pedalbedienung im Omnibus seinem Bewegungsdrang nicht genügte, brachte ihn in seinen ATW-Zustand! (ATW = alles tut weh!)

Auf meine Empfehlung hin erlernte er einen Beruf im gärtnerischen Bereich.

 

*) Studienkopf hergestellt und erhältlich bei dem PPV-Verlag Nürnberg